Das Institut

Das Wirtschaftsinstitut wurde im April 2015 vom HR-Soft­ware­pionier Wolfgang Witte als private Initiative gegründet. Ziel des Wirtschafts­ins­tituts ist es, durch regelmäßige Konjunktur­be­fra­gun­gen für mehr Trans­parenz in der HR-Soft­ware­branche zu sorgen.

HR-Softwarebranche

Die HR-Softwarebranche entstand faktisch Anfang der 70er-Jahre, als die ersten Standardprogramme für die Lohn- und Gehalts­abrechnung auf dem Markt an­ge­boten wurden und das Zeitalter der Eigenentwicklungen langsam beendeten.

Konjunkturbefragungen

Die Konjunkturbefragungen des Wirtschafts­in­sti­tuts finden seit Juli 2015 halbjährlich statt. Die erste Konjunkturbefragung bezog sich auf das Kalenderjahr 2014 und das 1. Halbjahr 2015.

Aktuelle News

Aktuelles | Pressemeldung zur 6. HR-Software-Konjunkturbefragung
26 Mär 2018
von Wolfgang Witte
26-03-2018 09:20
von Wolfgang Witte
6. HR-Software Konjunkturbefragung

HR-Software weiter im Höhenflug
Die Ergebnisse der aktuellen 6. HR-Software-Konjunkturbefragung des Wirtschaftsinstituts Wolfgang Witte [...]

26-03-2018 09:20
von Wolfgang Witte
Aktuelles | Die 25 umsatzstärksten HR-Softwareanbieter 2016
09 Jan 2018
von Wolfgang Witte
09-01-2018 12:54
von Wolfgang Witte
Die 25 umsatzstärksten HR-Software­anbieter 2016

Es liegt die Top 25 Liste für das Jahr 2016 vor. Die Rangfolge in der Liste bezieht sich auf die HR-Umsätze in der DACH-Region.

09-01-2018 12:54
von Wolfgang Witte
Aktuelles | Pressemeldung zur 5. HR-Software-Konjunkturbefragung
11 Sep 2017
von Wolfgang Witte
11-09-2017 14:34
von Wolfgang Witte
5. HR-Software Konjunkturbefragung

HR-Software hat Hochkonjunktur
Im ersten Halbjahr 2017 konnten die HR-Softwareanbieter ihr dynamisches Wachstum fortsetzen. [...]

11-09-2017 14:34
von Wolfgang Witte

Kunden an unserer Seite

GIP Logo
Logo INFONIQA
Sage Software Logo
sdworx Result driven HR Logo
sovanta simplicity first
talentry Logo

Sie möchten an der nächsten Umfrage teilnehmen?

Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Copyright 2016 © Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte